
Daniel Mendelsohn: Eine Odyssee
Ein ebenso ungewöhnliches wie schönes Buch über Väter und Söhne, mehr noch (wie es im Verlagstext heißt): „Ein 4000 Jahre alter Mythos behandelt all die

Ein ebenso ungewöhnliches wie schönes Buch über Väter und Söhne, mehr noch (wie es im Verlagstext heißt): „Ein 4000 Jahre alter Mythos behandelt all die

Das Meer – dies ist ein aus dreierlei Gründen spannendes Buch: Das Thema, die Story und – das Genre. Welches, so sagt es jedenfalls der

Mitten im kältesten Winter fegt eine eisige, steife Brise mit Regenböen über die kleine dänische Stadt Dragør hinweg. Trotz des schweren Wetters läuft im Dunkel

Murphys Law: Was schief gehen kann, geht schief. Kennen wir doch alle. Wer auch immer Probleme oder Stress mit seinem Schiff hat, sollte dieses Buch

Die besten sterben früh. Ein Beispiel dafür ist der hochinteressante Autor Stephen Crane, der in mehr als nur einer Weise beeindruckt. Geboren 1871 in New

Dieses Buch hat mich lange beschäftigt. Ein tolles, ein gescheites und dabei auch höchst unterhaltsames Buch. Hier wird das Meer also zum Gegenstand philosophischer Betrachtung,

Eine junge, attraktive Archäologin findet sich in Wales wieder, in einem entlegenen Dorf an einem langen Strand, wo sie an der Freilegung einer historischen Stätte

Ein Seemann war er wohl eher nicht, wohl aber ein Wassermann. Siegfried Lenz, einer der ganz bedeutenden und auch populären Autoren der deutschen Nachkriegszeit, hatte

Leichen pflasterten seinen Weg. Das hätte durchaus auch ein Titel dieses Thrillers sein können. Ein Seemann, nach einer herzzerreißend schlimmen Kindheit zum aggressiven Loser vorbestimmt,

Ein Mann ohne Gedächtnis wird an einer entlegenen Südseeinsel angespült und von den dort lebenden Menschen aufgenommen und gepflegt. Eine Frau erscheint ihm im Traum

Heidi auf See, endlich mal nicht in den Bergen. Diese Heidi lebt an der Nordsee, der rauen, und kennt ihre Wurzeln ganz offenbar, denn sie

Die Kennedys mögen zwar berühmt, einem persönlich aber vielleicht egal sein; die Familienquerelen, der Leistungsstress unter dem die Söhne groß wurden, ach, all die vielen