Stockholm. Lieben oder hassen?

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Am 10. Januar erhielt die Welt einen offenen Brief, in dem stand: Egal, wer du bist, Stockholm heißt dich willkommen. Die schwedische Hauptstadt hat einen Platz für alle Besucher, denn sie ist in puncto Offenheit und Zugänglichkeit einzigartig. Die Inselstadt ist berühmt für ihre Nähe zur Natur, eine boomende Tech-Szene, Genderfluid-Mode, eine farbenfrohe LGBT-Community und den Nobelpreis. Was die Stadt international aber so richtig herausstechen lässt, sind ihre progressiven Werte: Stockholm ist eine Stadt für alle. „Ich weiß nicht einmal, was du von mir hältst“, heißt es in der Einladung, die der Stadt eine freundliche Stimme verleiht. „Ob du mich magst, hasst oder noch unschlüssig bist. Trotzdem heiße ich dich willkommen. So, wie du bist, mit deinen Träumen, Überzeugungen, Zweifeln und Vorurteilen. Denn das ist es, woraus ich gemacht bin. Offenheit.“ Der offene Brief, gemeinsam verfasst von Visit Stockholm und Visit Sweden, ist die ganz eigene Art Stockholms, um die globale Öffentlichkeit in einer Stadt willkommen zu heißen, deren Basis eine inklusive und offene Gesellschaft mit Demokratie als Kernwert ist. Wer die Einladung annimmt, indem er in sozialen Medien über Stockholm als #theopencity postet, hat die Chance auf zwei gratis Hotelnächte. Stockholm hat insgesamt 50 Hotelnächte für Gäste reserviert, die per Social Media eingeladen werden. Die Kampagne wird fortgeführt, bis alle Hotelzimmer online einem potentiellen Besucher angeboten wurden. Visit Stockholm wird für die Gäste ein Programm mit den Angeboten der Stadt je nach Interessen individuell zusammenstellen. „Also, warum kommst du mich nicht bald besuchen? Dies ist deine offene Einladung, du bist hier jederzeit willkommen. Viele Grüße, Stockholm – die offene Stadt“.

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