Word on the Water

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on pinterest
Share on whatsapp
Share on email

Wir haben es entdeckt! Das wirkliche, echte, schwimmende Literaturboot. „Word on the Water“ heißt es und wenn ihr oder sie demnächst mal nach London kommt, dann bitte unbedingt zum Regent’s Canal wandern und diesem wunderbaren schwimmenden Buchladen, das Bootsantiquariat, besuchen. Das Boot liegt am Granary Squary in der Nähe von King’s Cross gleich beim Lighterman Pub. Auf dem Weg zum Boot kann man da also noch einmal schnell einkehren auf ein Glas Ale oder Wein bevor man sich in die Welt der Bücher an Bord vertieft! Dass Bücherboot hat sieben Tage die Woche geöffnet, meist von mittags bis abends gegen 19 Uhr. Und immer mal wieder spielen befreundete Jazzmusiker auf dem dach des Bootes – vorbeischauen lohnt sich garantiert immer!

Kennen Sie jemanden, der das gern lesen würde? Hier klicken und teilen:

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on pinterest
Share on whatsapp
Share on email

Das interessiert Sie vielleicht auch

Warum segeln wir?

Rudolf August Ordnung (1904 bis 1978), alias Peter Igelhoff, kennt heute kaum noch jemand. Das ist schade, unsterblich hat er sich dennoch gemacht, mit unzähligen Schlagern, die in den 1930er Jahren und, nach dem Krieg, ab den 1950ern sehr beliebt waren. Darunter das schöne Lied mit folgendem Refrain: „In meiner

Podcast: Über das Profisegeln, Umwelt und Grüne Tiger

Ein Gespräch mit Profisegler, Student und Autor Nik Willim, der gemeinsam mit Asadullah Haqmal einen bemerkenswerten Ökothriller geschrieben hat: Grüne Tiger.  Dieser „Ökothriller“ ist ein Erstling der beiden jungen Autoren Nik Aaron Willim und Asadullah Haqmal  – und was für ein Einstieg! Es geht um das Thema, was uns alle

Rund um den Limfjord

Die dänischen Traditionssegler segeln im September wieder ihre schon traditionelle „Regatta“ rund um den Limfjord. Wer möchte, kann an Bord dabeisein.  Martin lässt das alles ganz kalt. Da kann Jesper noch so hektisch am Rad kurbeln, um hinter dem Heck der „Carene Star“ vorbei zu luven, der Schiffsjunge hockt stoisch

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.