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Robert Redford in Seenot. Normalerweise immer der charmante Sonnyboy, befindet er sich im neuen Film „All is lost“ diesmal im Überlebenskampf auf See. Seine 12-Meter-Yacht wird im Indischen Ozean von einem schwimmenden Container aufgeschlitzt und von da an geht es bergab: Pech über Pech für den dennoch nicht aufgebenden, immer weiter kämpfenden Redford. Letzte Woche in Cannes auf dem Filmfestival vorgestellt, ist diese sparsame „Dokumentation“ – kein Dialog, nur ein einziger Darsteller – schon als einer der spannendsten Filme dieses Jahres gepriesen worden. Der Film lebe, so die Kritiker unisono, von der außergewöhnlichen schauspielerischen Leistung des 76-Jährigen Altstars, und feierten ihn im verregneten Cannes mit stehenden Ovationen. Redford selber sagte, er sei bei den Dreharbeiten an seine körperlichen Grenzen gegangen – viele Stunts machte der rüstige Star selber – und auch sonst sei dies eine der größten schauspielerischen Herausforderungen seines Lebens gewesen. Wann der Film bei uns in die Kinos kommt, ist noch ungewiss, nur dies ist sicher: Nicht zu empfehlen für ängstliche Mütter oder andere Angehörige begeisterter Seesegler!

Hier noch mehr Hintergrund zum Entstehen des Films, der Autor und Regisseur J. C. Sandor im Gespräch mit seinem Darsteller Robert Redford:

 

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