Vanishing Sail

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Wer die Karibik liebt, so wie ich, oder wer traditionelle Boote und traditionellen Bootsbau von Hand liebt, so wie ich, der muss einfach diesen Film haben! Und zum Glück ist das jetzt auch möglich, na ja ab dem 2. April, für nur 4,99 Euro (Ausleihen für 48 Stunden) oder 10,99 Euro (kaufen und immer wieder ansehen) bei Vimeo on Demand.

Der Film erscheint dort pünktlich zur den Antigua Classics, die im Film auch vorkommen. Es geht hier um das abenteuerliche Projekt des Bootsbauers Alwyn Enroe, der sich bemüht, eine traditionelle Rennsloop noch rechtzeitig für diese Regatta fertig zu bauen. Sein Handwerk ist eine aussterbende Kunst und seine Mission ist es, sein Wissen an seine Söhne weiter zu geben.

Fünf Jahre hat das Team um den Fotografen Alexis Andrews an diesem beeindruckenden Film gearbeitet. „Vanishing Sail“ berührt viele emotionale Themen: Die Bedeutung lokaler Kultur und Traditionen, die Schwierigkeiten, vor denen kleine Inseln stehen, der Kampf junger Menschen, ihren Platz in der Welt zu finden und die enorme Kraft der Gemeinschaft um alte Wunden zu heilen, Schönheit zu kreieren und dabei die größten Schwierigkeiten zu überwinden. Das alles in der traumhaften Welt der kleinen karibischen Inseln, reich an Musik und Humor, voller Geschichten von Schmugglern und Seeleuten. Dieser Film ist so unterhaltend, wie erleuchtend.

Im Mittelpunkt steht die kleine Insel Carriacou in den Grenadinen, die traditionell ein Zentrum des Bootsbaus in der östlichen Karibik war. Hier arbeitet der letzte Bootsbauer, Alwyn Enroe, an seinem letzten Schiff. Drei Jahre arbeitet er mit seinen Söhnen, vom Bäume fällen an Land bis zur großen Zeremonie zum Stapellauf in Windward, Carriacou. Im Film wird eine verlorene Welt wieder lebendig und es wird auch deutlich, wie dringend eine moderne Gesellschaft auch manuelles Handwerk benötigt. Ein Boot zu bauen ist so ungefähr das Kreativste, was man aus Holz machen kann!

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