Hafenkino. Mein Mann, seine Alte und ich.

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Das Hafenkino. Welche Seglerin, welcher Segler (oder Motorbootfahrer/in) kennt es nicht. Immer unterhaltsam, manchmal witzig, zuweilen auch echt erschütternd. Das Buch dazu? Ja, es ist ganz lustig. Vielleicht etwas bemüht komisch, zuweilen. Jedes Klischee, jedes Vorurteil wird zuverlässig abgearbeitet. So könnte man sich wiedererkennen in so manch einer Situation. Schrill geschildert und durch Überzeichnung witzig, aber, das muss man auch sagen, niemals wirklich gehässig. Dann doch auch wieder sympathisch, irgendwann, irgendwie, und menschlich und selbstironisch. So liest sich das Buch schnell und leicht weg, aber so richtig originell… Manche der hier geschilderten Szenen werden leider von der Realität durchaus noch übertroffen. Weswegen man sich nach der Lektüre denn wirklich auch fragt, warum man eigentlich (noch) segelt. Kleinkrieg am Bootssteg? Muss ich nicht haben.

Das reale Hafenkino ist zuweilen lustiger. Oder trauriger, je nach Einstellung.


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