Jeder nach seinem Geschmack: Motor an oder nicht?

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on pinterest
Share on whatsapp
Share on email
Foto oben: Ein Gewitter zieht auf und der Wind bleibt aus… Motor an? Die Crew dieses Folkeboots hält durch, hat ja auch nur einen Außenborder… 

Die See ist glatt, die Sonne brennt aus einem blauen Sommerhimmel und das Schiff macht gemütliche fünf Knoten. Soweit könnte alles perfekt sein, während ich am Navigationstisch sitze und dies hier schreibe. Und während der Motor unüberhörbar brummelt und uns zuverlässig durch die Flaute schiebt.

Motor?

Früher habe ich ja fast nie motort, ich fand das irgendwie überflüssig. Aber jetzt will ich irgendwann irgendwo ankommen. Ich werde allmählich etwas älter und ertappe mich immer öfter mit dem Finger auf dem Startknopf des Motors, wenn der Wind mal wieder verbraucht ist und die Flaute um sich greift. Vielleicht weil ich merke, dass ich nicht mehr endlos viel Zeit habe.

Jeder nach seinem Geschmack: Motor an oder nicht? - Literaturboot - Blog, Alles (un)mögliche

Kennen Sie jemanden, der das gern lesen würde? Hier klicken und teilen:

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on pinterest
Share on whatsapp
Share on email

Das interessiert Sie vielleicht auch

„Tall Ships“ in Dänemark

„Give me a Tall Ship and a star to steer her by!“ – diese berühmte Zeile aus John Masefield’s „Sea Fever“ könnte einem in diesem Sommer auch in Dänemark in den Sinn kommen. Denn die „Tall Ships“ werden auf ihrer internationalen Regatta 2022 gleich zweimal in Dänemark gefeiert: Start der Tour

Unter Segel zur Metropole

Bild oben: London auf eigenem Kiel, kein Problem! Foto: susan-q-yin, unsplash Idylle, oder Metropole? Ein Schiff ankert in lauer Tropennacht vor einem Strand, an dem die Wipfel der Palmen im Passatwind rascheln. Und irgendwo verloren in den nordischen Schären liegt ein anderes Schiff wie auf dem Ententeich auf spiegelglattem Wasser,

Street-Food am Yachthafen, Aalborg

Das ist ideal für hungrige SeefahrerInnen: Im Yachthafen Skudehavn in Aalborg (westlich der zwei Klappbrücken über den Limfjord) kann man an der Pier längsseits festmachen, direkt vor der beliebten Street-Food Halle: Ein Tipp, der sich längst weit über Aalborg hinaus herumgesprochen hat. Es gibt hier wirklich gutes, internationales Street Food:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.