Yachtdetektiv Fabian Timpe in Hamburg!

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Freut euch darauf: Fabian Timpes dritter Fall ist in Arbeit. In diesem nächsten Band kommt er zurück in seine eigentliche Heimatstadt Hamburg, eigentlich seines Sohnes wegen, der ja dort bei der Mutter lebt. Allerdings passieren auch im Norden unglaubliche Dinge, in die Fabian natürlich verwickelt wird: Fälle, die er lösen wird.

Hier eine Frage. Im ersten Kapitel segelt Fabian mit seiner „Melodia“ in die Elbmündung hinein in Richtung

Cuxhaven und Hamburg. Ich bin versucht, dort eine Szene einzubauen, die ich selber tatsächlich erlebt und bereits in meinem Buch „Land’s End“ geschildert habe: Wie Sabine und ich damals ebenfalls in die Elbe hinein segelten. Und, nach einer Gewitterbö, bei plötzlicher Flaute und ohne funktionierende Maschine aber starker Springtide quer auf eine Fahrwassertonne zu trieben. Wir haben damals den Anker geworden, um nicht von der Tonne gerammt zu werden, was ja wiederum zu weiteren Verwicklungen führte…

Es gibt bei den Abenteuern von Fabian Timpe ja immer wieder Szenen, die dem „richtigen Leben“ entnommen sind. So wäre es denn auch mit dieser. Allerdings hat sie direkt nichts mit dem sich entfaltenden Plot, mit dem Handlungsverlauf, zu tun. Dennoch zeigt sie, wie Fabian sich als Segler in einer Notsituation verhält, ebenfalls könnten auch hier die lustigen weiteren Folgen geschildert werden. Nur: Es ist ja quasi eine „Zweiverwertung“ (schon in Land’s End berichtet). Wie seht ihr das, als LeserInnen? Ein…

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Ein Abend mit Fabian Timpe…

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