Transat Jacques Vabre: mare Dritter der Class 40!

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Bei der 11. Auflage der Transat Jacques Vabre (TJV) gelang mare-Skipper Jörg Riechers wieder etwas Historisches: Als erster Deutscher segelte er bei dieser Offshore-Regatta aufs Podium. Gemeinsam mit seinem französischen Co-Skipper Pierre Brasseur kam er nach spannenden 5450 Seemeilen im brasilianischen Zielhafen Itajay als Dritter in der Gruppe der Class 40 an. Gute zwei Tage vor dem Zieleinlauf war es noch einmal spannend geworden. Es entwickelte sich ein Dreikampf um den Sieg, den am Ende aber die führenden Franzosen Sébastien Rogues and Fabien Delahaye auf „GDF Suez“ vor den Spaniern Alex Pella und Pablo Santurde auf „Tales Santander“ und „mare“ für sich entschieden.

 

„Ich bin dennoch sehr glücklich über den 3. Platz, denn wir sind ein intelligentes, strategisch kluges Rennen gesegelt und haben kaum Fehler gemacht, mussten aber feststellen, dass die Franzosen und Spanier den schnelleren Bootsspeed hatten“, sagt Riechers im Ziel. Für ihn war die TJV das bislang intensivste und schnellste Rennen über den Atlantik überhaupt. „Es fühlte sich wie ein Sprint an – wir sind nur so über die Wellen gesurft“, so der Hamburger, der für die Strecke von Le Havre nach Itajai 21 Tage, 3 Stunden und 21 Minuten benötigte. Insgesamt waren bei der TJV in diesem Jahr 26 Class-40-Yachten, 6 Multi-50-Yachten, 10 IMOCAs und 2 MOD70er an den Start gegangen.

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