Transat Jacques Vabre: mare Dritter der Class 40!

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on pinterest
Share on whatsapp
Share on email

 

Bei der 11. Auflage der Transat Jacques Vabre (TJV) gelang mare-Skipper Jörg Riechers wieder etwas Historisches: Als erster Deutscher segelte er bei dieser Offshore-Regatta aufs Podium. Gemeinsam mit seinem französischen Co-Skipper Pierre Brasseur kam er nach spannenden 5450 Seemeilen im brasilianischen Zielhafen Itajay als Dritter in der Gruppe der Class 40 an. Gute zwei Tage vor dem Zieleinlauf war es noch einmal spannend geworden. Es entwickelte sich ein Dreikampf um den Sieg, den am Ende aber die führenden Franzosen Sébastien Rogues and Fabien Delahaye auf „GDF Suez“ vor den Spaniern Alex Pella und Pablo Santurde auf „Tales Santander“ und „mare“ für sich entschieden.

 

„Ich bin dennoch sehr glücklich über den 3. Platz, denn wir sind ein intelligentes, strategisch kluges Rennen gesegelt und haben kaum Fehler gemacht, mussten aber feststellen, dass die Franzosen und Spanier den schnelleren Bootsspeed hatten“, sagt Riechers im Ziel. Für ihn war die TJV das bislang intensivste und schnellste Rennen über den Atlantik überhaupt. „Es fühlte sich wie ein Sprint an – wir sind nur so über die Wellen gesurft“, so der Hamburger, der für die Strecke von Le Havre nach Itajai 21 Tage, 3 Stunden und 21 Minuten benötigte. Insgesamt waren bei der TJV in diesem Jahr 26 Class-40-Yachten, 6 Multi-50-Yachten, 10 IMOCAs und 2 MOD70er an den Start gegangen.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Kennen Sie jemanden, der das gern lesen würde? Hier klicken und teilen:

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on pinterest
Share on whatsapp
Share on email

Das interessiert Sie vielleicht auch

Videokritik: Patrick Laine

Foto oben:  Jacob Buller on Unsplash Seit er vor einiger Zeit seine Schiffe gewechselt hat, ist es ruhig geworden um Patrick Laine. Vermutlich hat er noch am neuen Boot zu schrauben und muss sich eingewöhnen, denn der Schritt von einem zu anderen Schiff war kein kleiner: Von einer Bavaria 40

Couch Sailing

Per Anhalter nach Brasilien: Dies ist das Buch über eine schöne Reise. Knapp 100 Tage von Gibraltar nach Recife, eine Ozeanüberquerung und ein großes Abenteuer. Dabei zeigt sich wieder einmal, dass ein eigenes Boot zum Segeln nicht immer nötig ist. Und auch dies wird bestätigt: Tue etwas, sei aktiv, höre

Traumtänzer

“You can’t judge a book by its cover”, heißt es ja so schön. Und obwohl man das ja eher im übertragenen Sinne als wörtlich nehmen soll, muss ich letzteres hier dann doch mal tun. Das Cover von dem Segelroman „Traumtänzer“ ist für meinen Geschmack alles andere als attraktiv… und es