Ski-Yachting beim Gstaad Yacht Club

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on pinterest
Share on whatsapp
Share on email

Mit einer besonderen und für den Club typischen Veranstaltung feierte der Gstaad Yacht Club sein 15-jähriges bestehen: Ein Ski-Yachting, bestehend aus einem Skirennen am Freitag und einem Match-Race in ferngesteuerten Kohlefaseryachten im Semi-Olympischen Schwimmbad von Gstaad, angetrieben von wuchtigen Windmaschinen.

Ski-Yachting beim Gstaad Yacht Club - Literaturboot - Reisen & Bildbände, Yachten & Segler

„Unsere Vision ist es, einen einzigartigen, globalen Yacht Club weitab vom Meer zu kreieren, statt nur eines weiteren Yacht Clubs am Meer“, sagte König Constantin, Patron des GYC, bei der Geburt des neuen Clubs im Jahre 1998. Und 15 Jahre danach trifft dieser Satz auf alle Aktivitäten des Clubs zu, so eben auch dieses ungewöhnlichen aber umso beliebteren Ski-Yachtings.

Die erste Ausgabe dieser Veranstaltung fand im Jahr 2000 als Freundschaftsregatta zwischen dem GYC und dem RoyalYacht Squadron statt, in jenem besonderen Jahr als George Nicholson erster Commodore des GYC wurde und sein Bruder, Peter Nicholson, zum Commodore des RYS berufen wurde.

Ski-Yachting beim Gstaad Yacht Club - Literaturboot - Reisen & Bildbände, Yachten & Segler

In diesem Jahr traten 21 Teams aus vielen Ländern im dem berühmten Skiort in der Schweiz gegeneinander an. Frühere Gewinner waren der Royal Yacht Squadron, die Société Nautique de Genève, der Bayerische Yacht Club und der Yacht Club Monaco. Unter den Teilnehmern befanden sich weiterhin der Yacht Club Costa Smeralda, Royal Ocean Racing Club, Royal Thames Yacht Club, Nyla ndska Jaktclubben, Norddeutscher Regattaverein und Porto Montenegro. Zum ersten Mal dabei waren der Royal Hong Kong Yacht Club, der Königlich Norwegische Yacht Club (KNS) und der St. Moritz Segel Club.

Die Veranstaltung wurde vom Team 2 des Bayerischen Yacht Club gewonnen, vor dem Team der Star Flotte Basel. Halbfinalisten waren Nyla ndaska Jaktclubben und der letztjährige Gewinner, bayerischer Yacht Club Team 1. Gleichzeitig fand eine identische Veranstaltung für Junioren statt, da der Club sich vor allem der Förderung der Jugend verschrieben hat.

„Ich in stolz darauf, dass das, was vor 15 Jahren von vielen noch als ein Scherz betrachtet wurde, eine so wunderbare Realität geworden ist“, sagte GYC Commodore, Peter Erzberger.

Die Veranstaltung endete mit einem ganz besonderen Diner zur Preisverleihung im noblen Clubhaus des GYC, mit dem Gast-Sprecher Knut Frostad, CEO des Volvo Ocean Race.

 www.gstaadyachtclub.com

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Kennen Sie jemanden, der das gern lesen würde? Hier klicken und teilen:

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on pinterest
Share on whatsapp
Share on email

Das interessiert Sie vielleicht auch

Videokritik: Patrick Laine

Foto oben:  Jacob Buller on Unsplash Seit er vor einiger Zeit seine Schiffe gewechselt hat, ist es ruhig geworden um Patrick Laine. Vermutlich hat er noch am neuen Boot zu schrauben und muss sich eingewöhnen, denn der Schritt von einem zu anderen Schiff war kein kleiner: Von einer Bavaria 40

Georges Simenon, der Liveaboard

Am 12. Februar hatte er Geburtstag. Georges Simenon wurde 1903 in Lüttich geboren, bekannt wurde der belgische Schriftsteller vor allem durch seinen Kommissar Maigret, mit dieser Figur schrieb Simenon insgesamt 75 Krimis. Überhaupt war er ein Vielschreiber, neben den Maigret-Büchern verfasste er noch rund 100 weiterer Romane, 150 Erzählungen und

Der romantische Spion, oder: Wie lebt es sich an Bord?

Arthur Ransome war ein englischer Reporter, Journalist und Autor. Und er lebte an Bord, zumindest Lebensabschnittsweise. Außerdem war er Spion. Einige behaupten, er sei sogar ein Doppelagent gewesen, was heute nicht mehr nachprüfbar ist. In den 1920er Jahren war er jedenfalls, offiziell, als Korrespondent der englischen Tageszeitung „The Guardian“, in