Sturmkap

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on pinterest
Share on whatsapp
Share on email

Vor Kap Hoorn, 1939: Seit Wochen kämpft die Besatzung der Viermastbark »Priwall« gegen schwere Stürme. Als der Großsegler aus Hamburg in Valparaiso festmacht, beginnt für den 15-jährigen Schiffsjungen Hans Peter Jürgens eine Irrfahrt durch eine Welt im Krieg. Er arbeitet als Straßenbauer in Chile, überlebt ein Lager im afrikanischen Dschungel und füttert Bären an Kanadas Großen Seen. Nach sieben Jahren kehrt er zurück in eine zerstörte Heimat. Seinen Traum, Kapitän zu werden, gibt Jürgens nie auf. Dafür brennt er Schnaps in London, schuftet auf Fischkuttern in wilder See – und landet wegen illegaler Ausreise sogar im Gefängnis.
»Sturmkap« ist die Geschichte einer Liebe zum Meer. Es ist eine Geschichte von Freundschaft und Kameradschaft, die jedem Sturm trotzt. Es ist die Geschichte von der Kraft eines Traums. Und es ist auch die letzte Erinnerung an eine ver­gangene Epoche: Die »Priwall« soll das letzte Segelschiff sein, das Ladung um Kap Hoorn transportiert, gegen die harten Weststürme von Ost nach West.

Jetzt kaufen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Kennen Sie jemanden, der das gern lesen würde? Hier klicken und teilen:

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on pinterest
Share on whatsapp
Share on email

Das interessiert Sie vielleicht auch

Couch Sailing

Per Anhalter nach Brasilien: Dies ist das Buch über eine schöne Reise. Knapp 100 Tage von Gibraltar nach Recife, eine Ozeanüberquerung und ein großes Abenteuer. Dabei zeigt sich wieder einmal, dass ein eigenes Boot zum Segeln nicht immer nötig ist. Und auch dies wird bestätigt: Tue etwas, sei aktiv, höre

Traumtänzer

“You can’t judge a book by its cover”, heißt es ja so schön. Und obwohl man das ja eher im übertragenen Sinne als wörtlich nehmen soll, muss ich letzteres hier dann doch mal tun. Das Cover von dem Segelroman „Traumtänzer“ ist für meinen Geschmack alles andere als attraktiv… und es

Unterwegs mit den Arglosen

„Unterwegs mit den Arglosen“ ist sehr lustig und erfrischend, gerade weil es so völlig politisch unkorrekt ist: Daran muss man sich erst einmal (wieder) gewöhnen! Stellenweise ist es gar offen rassistisch, aber diesen Rassismus verteilt Mark Twain sozusagen gleichmäßig – und das Buch muss natürlich im Kontext der Zeit gesehen