Neue innovative Konzertreihe

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on pinterest
Share on whatsapp
Share on email

music@cetera als interdisziplinärer Musikdialog im Schlosshotel Gross Schwansee

Der Auftakt für die insgesamt fünf Themenabende ist am 20. und 21. Februar 2016

Am 20. Februar 2016 startet im Hotel schlossgut gross schwansee die neue Konzertreihe music@cetera, die an insgesamt fünf Terminen zwischen Februar und Dezember 2016 stattfindet. Hierbei handelt es sich, wie der Name schon vermuten lässt, nicht nur um klassische Konzerte. Vielmehr betont music@ceteradie bewusste Neuinterpretation alter Stücke und Werte und stellt sie in einen anregenden Kontext aus Geschichte, Kultur und Zukunftsgedanken. Das schlossgut gross schwansee bietet mit seiner ruhigen, idyllischen Lage direkt an der Ostsee den perfekten Rahmen für einen angeregten Gedankenaustausch.

Kernstück der Konzertreihe music@cetera ist der dynamische Dialog zwischen Musik und ihren Rezipienten, der während der Aufführungen von sowohl renommierten Größen der Szene als auch jungen, aufstrebenden Talenten kreiert wird. In einem musikalischen Rahmen werden prägende Fragen der Gegenwart und der Zukunft erläutert, diskutiert und ausgetauscht.

Schumann-KaupoKikkas4_k

Im Kontext der „übrigen Dinge des Lebens“ wird die dargebotene Musik von Künstlern und Publikum gleichermaßen bereichert, hinterfragt und kontrastiert. Themenbereiche, die während der fünf Veranstaltungen von music@cetera aufgegriffen werden sind unter Anderem Kulturgeschichte, Klimaforschung, Identität, Fotografie, Sozialgeschichte und Literatur. Das Fundament der klassischen Vorstellungen wird herausgefordert und umgebaut.

Zum Auftakt von music@cetera am 20.02.2016 um 11 Uhr im schlossgut gross schwansee wird sich alles um kulturelle Eigenarten in Zeiten der Globalisierung drehen. Herzstück der Veranstaltung stellt ein Konzert des Schumann Quartetts dar, das, wie man es vom Schumann Quartett kennt, neue interpretatorische Räume für bekannte Stücke von Haydn oder Beethoven schafft. Ergänzend zum Auftritt wird es außerdem einen Künstler-Publikums-Dialog zum Thema „Identität mit Bindestrich“ geben – Menschen, deren Identität schon immer gezielt zwischen verschiedenen Kulturen positioniert war.

Im Anschluss an das Programm können im „Schlossrestaurant“ des schlossgut gross schwansee bei einem erlesenen, saisonal inspirierten, 3-Gänge-Menü die Impressionen und Erfahrungen des Tages in gemütlicher Atmosphäre ausgetauscht und die ein- oder andere neue Idee aufgeschnappt werden – die Künstler werden ebenfalls dabei sein, und einem direkten Austausch von Ideen und Anregungen steht nichts im Weg.

Weiterer Programmpunkt des von Prof. Diethelm Jonas moderierten Programms ist am 21.02.2016 um 11 Uhr ein Vortrag des Keramik-Künstlers Jan Kollwitz zum Thema „Geist und Praxis der japanischen Keramik“. Hiermit schließt sich der Kreis zum übergeordneten Thema der Eröffnungsveranstaltung, „Japan beginnt an der Ostsee“.

music@cetera im schlossgut gross schwansee ist eine einzigartige, intellektuell wertvolle Symbiose aus Musik und Diskurs, die man nicht verpassen sollte. Karten für die Veranstaltungen kosten 40€ oder 65€ inkl. 3-Gänge-Menü a. Ein limitiertes Kontingent an Studenten-Tickets für 15€ wird ebenfalls angeboten.

Die Karten sind telefonisch unter der 0388278848-0 , online unter www.shop.bagarino.de, sowie per Mailanfrage an tickets@musicaetcetera.de erhältlich. 

Weitere Informationen unter www.musicaetcetera.de.

Kennen Sie jemanden, der das gern lesen würde? Hier klicken und teilen:

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on pinterest
Share on whatsapp
Share on email

Das interessiert Sie vielleicht auch

Secret Places – Südengland

Dieses Buch begeistert beim ersten in die Hand nehmen. Auf dem Titel die stimmungsvolle Aufnahme eines kleinen Fischerhauses aus Natursteinen in Cornwall. Tolle Haptik, erhabene Schrift. Wow. Die ersten beiden Fotos im Innenteil steigern die Lust auf Südengland weiter. Sie

Die Nordsee

Dies ist ein bemerkenswertes Buch. In gewisser Weise fast wie sein eigenes Thema, zunächst unnahbar und etwas grau wirkend, ganz wie die Nordsee selbst. Bald aber, nach etwas näherem Kennenlernen, stellt sich Erkenntnis, Zuneigung, ja, geradezu Begeisterung ein. Wirkt es

Föhr neu entdecken

Dies ist ein echtes gute Laune Bilder-, Blätter- und Lesebuch über die oft unterschätzte Nordseeinsel Föhr, die ja irgendwie immer noch, und das offenbar zu Unrecht, im Schatten der Nachbarinseln Sylt und Amrum liegt. Gerne zitiere ich in diesem Fall

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Digitale Empfehlungen

Ehrliche Empfehlungen

und zwar unabhängig von Werbung oder sonstigen Gefälligkeiten. Damit das so bleibt brauchen wir Hilfe.