Wattenmeer von oben: Kalender

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on pinterest
Share on whatsapp
Share on email

Was ist ein „Tragschrauber“? Mit solch einem Ding kann man offenbar ganz großartige Fotos von oben, aus der Luft machen. Und tatsächlich, es ist eine Art Hubschrauber, mit dem man aber sehr viel langsamer fliegen kann. Genannt werden diese Fluggeräte auch „Gyrokopter“, für uns an dieser Stelle ist nur wichtig, dass sie meist offen und eben sehr langsam sind. Ideal, eben, zum Biulder machen.

Der Fotograf Christian Kaiser nutzte seine Chance, als er von einem Freund zu einem Gyrokopterflug über das Wattenmeer eingeladen wird. Los geht es auf dem Flugplatz von Hohenwestedt, Kurs: Nordwest. Plötzlich fehlt das allgegenwärtige Grün der Landschaft: Oben blau, unten blau breitet sich die Meereslandschaft aus. Niedrigwasser. Welche großzügige, verschwenderische Schönheit der Natur, welche Farben- und Formenvielfalt! Mit dem Teleobjektiv findet Christian Kaiser stets Überraschendes: winzige Priele, Wellen im Sand, Sandbänke und Inselhaken. Wracks, Schiffe, Tiere. Sand und Schlick.

Wattenmeer von oben: Kalender - Literaturboot - Buchkritiken, Empfehlung

Nationalpark Wattenmeer Salzwatt bei Husum

Diese beeindruckenden, auch mal überraschenden Bilder zeigen die Vielfalt und Schönheit der Küstengebiete der Nordsee und Elbe. Der Kalender im Format 54 mal 35 Zentimeter zeigt 13 Motive.


Jetzt portofrei bestellen!
Wattenmeer von oben: Kalender - Literaturboot - Buchkritiken, Empfehlung

Wattenmeer von oben: Kalender - Literaturboot - Buchkritiken, Empfehlung

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Kennen Sie jemanden, der das gern lesen würde? Hier klicken und teilen:

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on pinterest
Share on whatsapp
Share on email

Das interessiert Sie vielleicht auch

Wattenmeer-Bildband: Meerlandschaften

Ein Jahr auf einer Hallig zu verbringen, das bleibt natürlich nicht ohne Folgen. Diese „Hügel“ in der Nordsee, spärlich bevölkert und ziemlich isoliert, sind schon sehr spezielle Wohnorte. Der damalige Biologiestudent Martin Stock wohnte ein Jahr lang auf Langeness im

Im Sturm

Ich habe nicht vor, jemals noch einmal in einen schweren Sturm zu geraten, ich glaube, ich habe meinen Anteil daran (üb)erlebt. Da ich aber schon vorhabe, noch weiter zu segeln, lässt sich das leider auch nicht ganz ausschließen. Dennoch ist

Brel. Der Mann, der eine Insel war

Warum ist dieses Buch über das Leben des berühmten Sängers (und weniger berühmten Schauspielers) Jacques Brel so bewegend? Weil man beim Lesen spürt dass man verdammt noch mal sein Leben zu leben hat – und zwar aus dem Vollen, mit

Digitale Empfehlungen