50 ultimative Wassersportabenteuer

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Immer noch keine Idee für den nächsten Urlaub? Vielleicht funkt es hier. Gegeben werden 50 Tipps – nicht „50 ways to leave your lover“ – sondern 50 ways to have fun with water, sozusagen: 50 Arten, sich am, im und unter Wasser zu vergnügen: Die „Bucket List“ für Wasser-Verrückte, wie wir es nun mal sind. Ob dies nun alles die im Buchtitel versprochenen „ultimativen Abenteuer“ sind, sei dahin gestellt – aber es sind wirklich coole Tipps, ausgefallene Dinge von denen man viele, wenn auch nicht unbedingt alle (je nach persönlichem Geschmack und Veranlagung) wirklich mal gemacht haben könnte oder sollte. Die Bandbreite der in diesem unterhaltsamen Buch vorgestellten Ablenkungen reicht von „ziemlich überflüssig“ (Moorschnorcheln in Wales, Flyboarden in Miami) über „ziemlich cool“ (am Westkap mit Haien tauchen, auf einer traditionellen Feluke den Nil entlang segeln, essen im Ithaa Undersea Restaurant auf den Malediven, Übernachtung im Eishotel in Schweden) und „wild und gefährlich“ (Solofreiklettern über tiefem Wasser in Mallorca, Freitauchen im Blue Hole in Ägypten, Bodyboarden im Wellentunnel in Indonesien) bis hin zu „ja, das ist großartig“ (auf dem Großsegler um die Kanaren, Kajaktour mit Zelt durch British-Kolumbien, Etappe des Clipper Race mitsegeln) und „wirklich exotisch“ (Eissegeln in Sibirien, von Alcatraz nach San Francisco schwimmen, die Panapompom Kanuregatta erleben) und schließlich bis hin zu „das kann ja sogar ich“ (Kreuzfahrt in die Antarktis, entspannen im Happy Magic Water Cube in Peking, baden in der Blauen Lagune von Island, mit dem letzten Postschiff nach St. Helena und Ascension) – diese Wertungen sind, ganz subjektiv, meine eigenen und nicht dem Buch entnommen; dieses ist in Kapiteln geografisch geordnet: Es geht von Europa über Afrika, Amerika, die Antarktis und Australasien bis nach Asien. Die Texte sind informativ und gut lesbar, man kann danach einigermaßen einschätzen ob man sich selbst für das jeweils beschriebene Abenteuer als physisch und psychisch tauglich hält; dazu gibt es jede Menge toller Fotos. Man muss ja nicht alles mitmachen, aber die eine oder andere Anregung findet man hier bestimmt. Abgesehen davon kann man nur staunen – was die Leute alles so machen! Wirklich bemerkenswert…

 

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