Children of the Wind

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Nur noch sechs Tage bis zur Party des Jahres: Die Heinecken Regatta auf St. Maarten (6. – 9. März) ist an sich schon eine klasse Veranstaltung. Sie hat schon lange das Zeig dazu, der allmählich vielleicht etwas überbewerteten Antigua Race Week den Rang abzulaufen – vor allem, wenn es um reinen, einfachen (Segel)Spaß geht: Tolle Regatten, jeden Abend eine große Strandparty in einer anderen Location auf dieser Insel und immer großartige Live-Konzerte dabei.

In diesem Jahr gibt es noch ein besonders schönes Highlight – ein Freiluftkino am Strand der Kim Sha Beach, zum Abschluss der Regatta, bevor die abendlichen Festivitäten beginnen. Und es ist, na klar, nicht einfach irgendein Film, der dort gezeigt wird. Es ist ein Hammer, ein fantastischer „must see“ Streifen, der wirklich jede und jeden bewegen wird. Es ist – Tadaa! – der Film „Children of the Wind“, der 2012 erschien und der seither mit etlichen Preisen ausgezeichnet wurde.

[vimeo id=“42012076″ width=“620″ height=“360″]

Worum es geht? Dies ist eine Geschichte von Talent und Sport, von Hoffnung und Leidenschaft – puh. Aber tatsächlich: In der Karibik gibt es nun einmal viele Talente und noch mehr Leidenschaft. Nur wenig davon schafft es jedoch, sich zu entfalten. Nur wenige Menschen hier, die auf den meist kleinen Inseln oft in großer Armut leben, schaffen es trotz Talent und Leidenschaft aus dem Teufelskreis von Armut, mangelnder Bildung und mangelnden Chancen heraus in ein besseres Leben. Dieser wirklich bewegende, aber vor allem auch unterhaltsame und inspirierende Dokumentarfilm ist das Beispiel, wie es drei Jungs aus Bonaire dennoch gelang. Zwei Brüder und ihr Cousin, aus ärmlichen Fischerfamilien, werden im Film auf ihrem Weg begleitet, von kleinen Jungs ohne wirkliche Perspektive im Leben bis hin zu den drei besten Extreme Freestyle Windsurfern der Welt. Am Beispiel des 2011 Windsurfing World Cup auf Bonaire wird gezeigt, wie diese drei Jungs nicht nur ihre eigenen Leben, sondern sogar den Sport des Windsurfens nachhaltig verändert haben.

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Auf St. Maarten wird der Film nun am 9. März zum ersten Mal gezeigt, Einwohner wie Besucher und Regattateilnehmer können ihn wie gesagt am Strand von Kim Sha Beach sehen, ab 16 Uhr – kostenlos. Nix wie hin, da lohnt sich der Flug in die Karibik doch allemal!

Wer doch lieber hier bleibt: Den Film gibt es auch auf DVD oder Blu Ray zu kaufen. Höchst empfehlenswert – hier wird jeder Computernerd und jede Couchpotato aufgerüttelt!

http://childrenofthewindmovie.com/

www.heinekenregatta.com

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