Fastnet Race: mare-Racing auf 6. Platz

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on pinterest
Share on whatsapp
Share on email

 

Auf seiner neuen IMOCA 60 „mare“ ist Jörg Riechers beim Rolex Fastnet Race Sechster geworden. Das Rennen von Cowes (Isle of Wight) mit Kurs auf die Fastnet-Felsen in der Irischen See und zurück nach Plymouth ist die Segelregatta der Superlative für Hochseeyachten im Ärmelkanal. Der 6. Platz des mare-Skippers ist umso höher zu bewerten, als er in seiner Bootsklasse gegen die Helden der Vendée Globe antrat – allen voran den aktuellen Vendée Globe-Sieger François Gabart auf seiner „Macif“, der am Ende das Rennen für sich entschied. Für Riechers und seinen französischen Co-Skipper Sébastien Audigane war die Regatta zudem eine Premiere. Zum ersten Mal segelten sie als Zweihand-Team auf der IMOCA 60. „Das hat hervorragend geklappt“, sagt Riechers im Ziel.

 

Insgesamt waren beim Rolex Fastnet Race 335 Yachten unterschiedlichster Größe an den Start gegangen. Das Rennen über 608 Seemeilen stellt nicht zuletzt aufgrund extremer Wetterlagen und Flauten eine große Herausforderung dar.

 

———————————

 

Die nächste Regatta:

 

3.-25. November 2013 – Class 40 Transat Jacques Vabre (double) Le Havre – Itajai (BRA) 5300 Meilen

 

————————————-

 

Zu den Klassen-Websites:

 

IMOCA Open 60  •  Class 40  •  Classe Mini

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Kennen Sie jemanden, der das gern lesen würde? Hier klicken und teilen:

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on pinterest
Share on whatsapp
Share on email

Das interessiert Sie vielleicht auch

Couch Sailing

Per Anhalter nach Brasilien: Dies ist das Buch über eine schöne Reise. Knapp 100 Tage von Gibraltar nach Recife, eine Ozeanüberquerung und ein großes Abenteuer. Dabei zeigt sich wieder einmal, dass ein eigenes Boot zum Segeln nicht immer nötig ist. Und auch dies wird bestätigt: Tue etwas, sei aktiv, höre

Traumtänzer

“You can’t judge a book by its cover”, heißt es ja so schön. Und obwohl man das ja eher im übertragenen Sinne als wörtlich nehmen soll, muss ich letzteres hier dann doch mal tun. Das Cover von dem Segelroman „Traumtänzer“ ist für meinen Geschmack alles andere als attraktiv… und es

In The Same Boat!

An Bord leben und etwas Sinnvolles tun: Die Macher von „In the same boat“ haben eine ganz wundervolle Initiative angestoßen, aus der eine echte, professionelle Organisation geworden ist. Worum es geht? Plastikmüll. Der nicht nur die Meere, sondern auch die Strände und Küsten der Welt, auch Norwegens, verschmutzt. Das, fanden