Auch gestrandet?

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Eigentlich bin ich ganz anders, aber ich komme so selten dazu. Tatsächlich nämlich bin ich ein Liveaboard, ich war auf jeden Fall einer bis ich meine Familie gründete und auch noch ein paar Jahre danach. Heute bin ich vorübergehend kein Liveaboard mehr, jedenfalls nicht im realen Alltag, doch im Geiste und im Grunde und überhaupt bin ich es schon. Sieben Jahre so ungefähr habe ich an Bord verschiedener Boote gelebt, unterwegs in verschiedenen Ländern.

 

Jetzt lebe ich mit der tollsten aller Familien der Welt in Flensburg an der Ostsee. An Land, aber im Kopf noch lange nicht sesshaft – die größten Abenteuer finden ja eben dort statt. Doch nicht nur. Ich verschone euch jetzt mit meinen Alltags-Abenteuern und dem Alltagswahnsinn einer schrecklich normalen Familie in einem schrecklich normalen Alltag. Der ist natürlich ganz anders als der Alltag zum Beispiel der Segler (die einzige Seglerin, Sam, ist ja leider schon ausgeschieden) in der aktuellen Weltregatta Vendée Globe Challenge, oder der Alltag von Liveaboards wie Familie Wnuck auf der „Iron Lady“, derzeit irgendwo in Südamerika, oder Hinnerk Weiler an Bord der „Paulinchen“.

 

Was aber macht man, wenn man an Land gestrandet ist? Das Beste draus, na klar. Und dann: Lesen. Erleben. Mitmachen im Geiste. In Büchern, auf Webseiten, in Blogs. Mein Tipp: Hinnerk Weiler. Ein echter Liveaboard, ebenso wie Michael und Nathalie Wnuck mit ihren beiden Töchtern. Dies sind die Links: http://paulinchen-worldwide.com/de/ und www.ironlady.de/.

 

Fernweh ist süß. Man kann es so oder so stillen. Lesen ist eine gute Möglichkeit, von vielen. Und träumen. Ein Leben ohne Träume ist wie ein Garten ohne Blumen. Oder so. Ich bin eben jetzt ein Land-Mensch!

 

 

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